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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Live-Marktupdate: Schweizer Aktien eröffnen schwächer mit mehreren Ratingänderungen, Silber nähert sich 100 Dollar, asiatische Märkte legen zu, nachdem die BOJ die Zinsen unverändert gelassen hat, und US-Märkte setzen ihre Gewinne aufgrund geopolitischer Entspannung und starker Wirtschaftsdaten fort. Gemischte Unternehmensgewinne: Abbott Laboratories verzeichnet erhebliche Verluste, während andere Unternehmen positive Entwicklungen zeigen.
Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Entwicklung: Schweizer Aktien eröffnen schwächer, während die Märkte in Asien und den USA zulegen. Der SMI muss wöchentliche Verluste hinnehmen, Silber nähert sich der 100-Dollar-Marke und Abbott Laboratories stürzt aufgrund enttäuschender Gewinne um 10 % ab. Die US-Märkte erholen sich aufgrund starker Wirtschaftsdaten und einer Entspannung der geopolitischen Lage, während die asiatischen Märkte von der unveränderten Politik der BOJ profitieren. Rohstoffe zeigen sich stark, wobei sich der Ölpreis stabilisiert und die Kupfernachfrage die Preise in die Höhe treibt.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit einem Minus von 0,2 % für den SMI schwächer eröffnen, während die Wall Street dank der Entspannung der geopolitischen Lage und starker US-Konjunkturdaten Gewinne verzeichnete. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten von grossen Banken Rating- und Kurszielanpassungen. Die asiatischen Märkte legten überwiegend zu, nachdem die Bank of Japan die Zinsen unverändert gelassen hatte, während Rohstoffe wie Silber sich der 100-Dollar-Marke näherten und sich die Ölpreise stabilisierten. Die Devisenmärkte zeigten uneinheitliche Bewegungen, wobei der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen nahe seinem Jahrestief notierte.
Barclays hat Lindt & Sprüngli von „übergewichtet” auf „untergewichtet” herabgestuft und das Kursziel von 135.000 auf 105.000 Schweizer Franken gesenkt, wodurch die Aktien des Schokoladenherstellers ein Zehnmonatstief erreichten. Der Analyst verwies auf Unsicherheiten hinsichtlich des Tempos der Volumen Erholung, Preisdruck durch Wettbewerber und strukturelle Herausforderungen, darunter die geringere Attraktivität von Schokolade in einem Umfeld, in dem Medikamente zur Gewichtsreduktion angeboten werden.
Die Schweizer Märkte eröffneten schwächer, wobei der SMI um 0,2 % nachgab, während die asiatischen Märkte nach der Beibehaltung der Zinsen durch die Bank of Japan zulegten. Die Wall Street setzte ihren Aufwärtstrend fort, angetrieben durch die Entspannung der geopolitischen Lage und starke US-Konjunkturdaten. Für mehrere Schweizer Unternehmen wurden Ratingänderungen bekannt gegeben, wobei Barclays Lindt & Sprüngli herabstufte. Die Rohstoffe zeigten eine gemischte Entwicklung, wobei Silber fast 100 Dollar erreichte und sich die Ölpreise stabilisierten. An den Devisenmärkten schwächte sich der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar angesichts des Optimismus an den globalen Märkten ab.
Goldman Sachs stufte Holcim nach dem beeindruckenden Kursanstieg des Zementherstellers von „Kaufen” auf „Neutral” herab, erhöhte jedoch das Kursziel leicht auf 80 CHF. Der Analyst verwies auf das begrenzte Aufwärtspotenzial nach den jüngsten Kursgewinnen, bleibt jedoch positiv hinsichtlich der strategischen Initiativen von Holcim, darunter die Dekarbonisierung in Europa, M&A in Lateinamerika und Kostendisziplin. Die Holcim-Aktie gab im Vormittagshandel um 2,13 % nach, nachdem sie am Vortag ein Jahreshoch erreicht hatte.
Die geopolitische Debatte um Grönland wirkt sich auf die Finanzmärkte aus, wobei sich die Analysen auf Schweizer Versicherungsgesellschaften konzentrieren. Twelve Securis CIO sieht erhebliches KI-Potenzial im Versicherungsbereich, während Zurich Insurance durch die Übernahme von Beazley zu einem führenden Cyber-Versicherer werden könnte. Helvetia und Baloise stehen jedoch nach ihrer Fusion vor Herausforderungen, und Rückversicherer bereiten sich auf schwierigere Zeiten vor.
Der Artikel analysiert die derzeitigen Verhandlungsrabatte beim Kauf von Wohnungen in acht deutschen Großstädten. Während sich der Immobilienmarkt erholt und der Verhandlungsspielraum bundesweit schrumpft, sind in einigen Städten noch erhebliche Rabatte möglich. Köln bietet mit 9,4 % (28.200 € bei einer 300.000 € teuren Wohnung) den höchsten Durchschnittsrabatt, während Leipzig mit nur 1 % den geringsten Verhandlungsspielraum hat. Die Daten stammen aus einer Analyse von Immobilienscout24 zu Angebotspreisen und Transaktionspreisen aus dem November 2025.
Der britische Spezialversicherer Beazley hat ein Übernahmeangebot der Zurich Insurance Group in Höhe von 7,7 Milliarden Pfund abgelehnt und erklärt, das Angebot unterschätze das Unternehmen und seine langfristigen Wachstumsaussichten erheblich. Dies war der fünfte Übernahmeversuch von Zurich innerhalb eines Jahres, wobei ein Aufschlag von 56 % auf den aktuellen Aktienkurs von Beazley geboten wurde. Die Aktien von Beazley haben seit Bekanntgabe des Angebots um fast 30 % zugelegt, werden aber weiterhin unter dem von Zurich angebotenen Preis gehandelt.
Der deutsche DAX-Index stieg um 1,3 % auf 24.857 Punkte, da sich die Stimmung der Anleger nach einer politischen Einigung über Grönland zwischen NATO-Generalsekretär Mark Rutte und US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verbesserte. Die Lösung der geopolitischen Spannungen beflügelte die Märkte, obwohl Analysten vor übertriebener Euphorie warnten. Der Goldpreis fiel um 1,3 % von seinem Rekordhoch, da die Krisenwährung angesichts der geringeren Unsicherheit an Attraktivität verlor. Die Anleger verfolgten auch die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine und warteten auf Einblicke in die Geldpolitik der EZB aus dem Protokoll der Sitzung im Dezember.

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